Texterin / Social Media Managerin gesucht? Fakten über SLP Texting - SLP Texting
Texterin Kulmbach: Warum sollten Sie auf SLP Texting setzen? Es ist die Mischung aus Phantasie, Frische und Fakten, die einen Text lebendig und lesenswert machen.
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Texterin / Social Media Managerin gesuch? - SLP Texting

Texterin / Social Media Managerin gesucht? Fakten über SLP Texting

Auf den Seiten „Über SLP“, „Leistungen“ und „Referenzen“ haben Sie schon einiges über mich und das, was ich Ihnen bieten kann, erfahren. Doch vielleicht noch nicht genug. In diesem Blog-Beitrag kläre ich noch ein paar grundlegende Fragen und stelle Ihnen meine Beweggründe vor, mich als Texterin selbstständig zu machen.

Was bedeutet „SLP Texting“?

Der Name meines kleinen Unternehmens mit den drei Buchstaben SLP beruht auf einem linguistischen Spiel, nämlich einem Akronym – also einem aus den Anfangsbuchstaben mehrerer Wörter gebildetem Kurzwort. Und diese Wörter stehen für meinen Namen: Stephanie Lorette Pauli – SLP.

Texting kommt natürlich von „Text“ – mit der englischen Endung „-ing“.

Texting beschreibt meine Kernkompetenz, also das Schreiben von Texten aller Art für Print und Online. Dazu gesellen sich noch weitere kreative Leidenschaften, nämlich Social Media Management (v.a. Content Erstellung), Fotografie und Videografie – und natürlich auch das Lektorat/Korrektorat.

Wie kam ich zum Schreiben?

Es wurde mir in die Wiege gelegt, Kreatitivät und Wortgewandheit habe ich von meinen Eltern geerbt. Schon ab der ersten Klasse habe ich mit Begeisterung Aufsätze und neben der Schule kleine Geschichten oder Gedichte geschrieben (die dann vor der Klasse von der Lehrerin vorgelesen wurden… ich Nachhinein ist das heute irgendwie peinlich!).

Mit 14 Jahren habe ich mit meiner besten Freundin Ann-Kathrin ein eigenes kleines Zeitungsprojekt auf die Beine gestellt: „WolFi – die Zeitung von der Wolfskehle bis zur Fischergasse“. WolFi – das waren die Anfangsbuchstaben der Straßen, in der wir wohnten. Übrigen ebenfalls ein Akronym – bzw. die Sonderform „Silbenwort“. Jaja, früh übt sich, wer mal Texterin werden will! In unserer Zeitung haben wir unsere eigenen Gedanken zu verschiedensten Themen formuliert, über Erlebnisse berichtet, aber auch kritische Themen von allgemeinem Interesse beleuchtet. Wir haben es zudem geschafft, ein bekannte Personen und Prominente zu interviewen (z.B. Rutila Gottschalk – die Mutter von Thomas Gottschalk, Sänger Helmut Lotti, Schauspieler Wolfgang Fierek, die Köche Ralf Zacherl und Alexander Hermann oder auch den Dirigenten Enoch von und zu Guttenberg). Und: Uns wurden ein paar Zeitungsberichte und zwei TV-Reportagen gewidmet.

Spätestens ab diesem Zeitpunkt war mir klar: Ich möchte später „was mit Schreiben“ machen und Journalistin (oder etwas ähnliches) werden.

Um mehr Erfahrungen zu sammeln und meinen Schreibstil zu trainieren,  begann ich, neben der Schule bei verschiedenen Regionalzeitungen als freie Mitarbeiterin zu werkeln und wurde (mit Ann-Kathrin) Chefredakteurin der Schülerzeitung meines Gymnasiums.

Nach der Schule verfolgte ich immer noch das Ziel, Journalistin zu werden – wusste aber nicht, auf welches Thema ich mich spezialisieren sollte. Also studierte ich Germanistik und Romanistik an der Universität Bayreuth. Mein Schwerpunkt lag nicht auf der Literaturwissenschaft (war mir zu staubig!), sondern auf der Linguistik/Sprachwissenschaft (total lebendig!). Meine Abschlussarbeit stellte eine umfangreiche Studie zum Thema Jugendsprache bzw. die Spracheinstellungen der Jugendlichen zu ihrem eigenen Sprechstil dar, die ich 2 Jahre nach meinem Abschluss sogar als Buch herausgebracht habe. Mein Buch „Ey Alter, du bist voll der Wort-Checker!“ ist z.B. auf amazon erhältlich.

Nach der Uni absolvierte ich in einer Werbeagentur ein PR-Praktikum – und das gefiel mir so gut, dass ich seitdem beim Kreativmarketing hängen geblieben bin. In den folgenden Jahren konnte ich Eindrücke aus der Sicht einer Werbeagentur, aber auch durch meine späteren Arbeitgeber aus der Sicht verschiedener Unternehmen gewinnen.

Und so entwickelte ich mich nach und nach zu einer begeisterten Texterin und begann zusätzlich, mich mit Fotografie und Social Media Management zu beschäftigen.

2016 wurde bei mir der Wunsch laut, selbstständig mit verschiedenen Leuten und Themen zu arbeiten. Die Idee reifte und im Januar 2017 startete ich mit „SLP Texting – Texterstellung und Social Media Management“.

Was macht für mich einen guten Text aus?

Für mich beruht ein guter Text darauf, dass man ihn gerne liest und sich nicht dabei langweilt.
Daher ist kreatives Arbeiten für mich unabdingbar, weswegen ich meinen Fokus nicht auf trockene wirtschaftliche oder politische Texte lege. Mir geht es mehr um die schönen Themen, Dinge, die das Leben lebenswert machen: Kosmetik, Wellness, Gesundheit, Mode, Tiere, Unterhaltung, Hobbies, etc.

Ich freue mich, wenn ich locker mit Worten spielen sowie Leser damit verzaubern darf. Ich möchte ihr Interesse wecken und sie dazu animieren weiterzulesen, sich unterhalten und informiert zu fühlen. Es ist die Mischung aus Phantasie, Frische und Fakten, die einen Text meiner Meinung nach lebendig und lesenswert machen.

Warum sollten Sie auf SLP Texting setzen?

Wenn Ihnen mein Stil gefällt, Sie eine junge, frische, motivierte und engagierte Texterin suchen, die das ein oder andere vielleicht mal ein bisschen anders macht, dann bin ich Ihre Frau.

Kontaktieren Sie mich gerne für weitere Fragen!

 

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